Curriculum Befestigung

Wann /

2020

Modul A:

17.07.2020 | 14.00 – 18.00 Uhr

18.07.2020 | 09.00 – 17.00 Uhr


Modul B:

23.10.2020 14.00 – 18.00 Uhr

24.10.2020 09.00 – 17.00 Uhr

Modul C:

20.11.2020 14.00 – 18.00 Uhr

21.11.2020 09.00 – 17.00 Uhr

Modul D (KFO)

29.01.2021 14.00 – 18.00 Uhr

30.01.2021 09.00 – 17.00 Uhr

Wo /

Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik der Ludwig-Maximilians-Universität München

Fortbildungspunkte /

74 Forbildungspunkte (Modul A-D)

59 Forbildungspunkte (Modul A-C)

15 Forbildungspunkte (Modul D)

nach den Richtlinien der BZÄK/DGZMK

Preis /

Modul A-D

€ 3.500,- pro Teilnehmer zzgl. MwSt.

Modul A-C

€ 3.000,- pro Teilnehmer zzgl. MwSt.

Modul D

€ 1.500,- pro Teilnehmer zzgl. MwSt.

Programm

 

Das Curriculum hat zum Ziel, dem Teilnehmer einen objektiven Überblick zu dentalen Befestigungsmaterialien sowie deren indikationsgerechter Anwendung und korrekter Handhabung zu geben. Der Teilnehmer erarbeitet sich anhand von theoretischen Grundlagen und praktischen Übungen die Fähigkeit, Befestigungsmaterialien zu unterscheiden und im klinischen Alltag korrekt anzuwenden. Befestigungsmaterialien, Restaurationsmaterialien, Präparationsgeometrien, Gerüst- und Bracketkonditionierung, Vorbereitung des Zahnes, Verkleben im Laboralltag etc. – in den Räumen der Universität München werden zu diesem Zweck die speziellen Laborarbeitsplätze genutzt und anhand von Arbeitsmodellen das Vorgehen praktisch geübt.

Das Curriculum ist in vier Module – jeweils Zwei-Tages-Kurse – unter­gliedert.

Modul A

Überblick Befestigungsmaterialen, Zementieren und Kleben

Überblick Befestigungsmaterialien, klinische Voraussetzungen für Zementieren und Kleben, Präparationstechniken, Konditionierung Zahn sowie Restauration, Einteilung der Restaurationsmaterialien

 

  • Präsentation und Demonstrationen
  • Teamarbeit
  • Klebeversuche im Werkstoffkundelabor
Modul B

Befestigung dentaler Keramiken

Dentale Keramiken: Silikatkeramiken (Feldspat-/Leuzitkeramik, Lithium-Silikatkeramiken) und Zirkonoxide. Wann kleben und wann zementieren? Passende Vorbehandlung der Restauration, Konditionierung, Befestigung

Step by Step: klinisches Vorgehen, Tipps und Tricks, Übungen an Phantomköpfen (Trockenlegen, Befestigen)

 

  • Präsentation und Demonstrationen
  • Teamarbeit
  • Klebeversuche im Werkstoffkundelabor
Modul C

Befestigung von Polymeren

Neue CAD/CAM- und 3D-Druck-Poymerwerkstoffe (PMMA, Komposite, PEAK). Wann kleben und wann zementieren? Vorbehandlung der Restauration, Konditionierung, Befestigung

Step by Step: klinisches Vorgehen, Tipp und Tricks, Übungen an Phantomköpfen (Trockenlegen, Befestigen)

 

  • Präsentation und Demonstrationen
  • Teamarbeit
  • Klebeversuche im Werkstoffkundelabor
Modul D - Extra-Modul „KFO“

Das Befestigen von Brackets und Attachements gehört zum kieferorthopädischen Alltag. Die zentrale Frage: direkt oder indirekt kleben? Wo liegen Vorteile und wo Limitationen? Was ist bei der Wahl der Befestigungsmaterialien zu beachten? Wie kann der digitale Workflow im Rahmen einer Inhouse-Planung der Bracketposition für die indirekte Klebetechnik integriert werden? Ein weiterer zentraler Aspekt ist die zuverlässige Befestigung der Brackets und Attachements auf unterschiedlichen Restaurationsoberflächen (z. B. Silikatkeramik-Veneers, Zirkonoxid-Brücken, VMK-Restauration) bei Erwachsenen. Auch hier stellen sich zahlreiche Fragen, deren Antworten für den Erfolg einer kieferorthopädischen Therapie mit entscheidend sind. Im Modul „KFO“ gehen wir auf alle diese Themen ein und werden zeigen, wie einfach mit dem Wissen um Werkstoffkunde und Anwendung eine sichere Befestigung im Praxisalltag sein kann. Praxisorientierten. Unabhängig. Schlüssig. Das Modul KFO kann als Einzel-Intensivseminar (2 Tage) gebucht werden. Zudem besteht die Möglichkeit die KFO als viertes Modul innerhalb des Befestigungs-Curriculums zu besuchen.

 

Kieferorthopädie (Zusatzmodul, auch singulär buchbar)

Überblick, Befestigen von Brackets und Attachments, Wahl der Befestigungsmaterialien, zuverlässige Befestigung auf unterschiedlichen Restaurationsoberflächen: Silikatkeramik (Feldspat-/Leuzitkeramik, Lithium-Silikatkeramiken) und Zirkonoxid, digitaler Workflow (Inhouse-Planung) für indirekte Klebetechnik

Step by Step: klinisches Vorgehen, Tipps und Tricks

  • Präsentation und Demonstrationen
  • Teamarbeit
  • Klebeversuche im Werkstoffkundelabor

Das Team

Priv.-Doz. Dr. Dipl.-Ing. (FH) Bogna Stawarczyk MSc

Priv.-Doz. Dr. Dipl.-Ing. (FH) Bogna Stawarczyk MSc studierte nach ihrer Ausbildung zur Zahntechnikerin Dentaltechnologie an der Fachhochschule Osnabrück. Dieses schloss sie 2006 mit ihrer Diplomarbeit an der Klinik für Zahnärztliche Prothetik der Universität Bern (Prof. Mericske-Stern) ab. Später besuchte sie das postgraduelle Studium Master of Science Dental Technik an der Donauuniversität Krems. Bogna Stawarczyk promovierte 2013 an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) in München. Von Februar 2006 bis Februar 2012 war sie an der Universität Zürich am Zentrum für Zahnmedizin als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Materialforschung der Klinik für Kronen- und Brückenprothetik, Teilprothetik und Materialkunde (Prof. Hämmerle) tätig. Von 2008 bis 2009 war sie dort die Leiterin der Materialforschung a.i. Seit März 2012 war Bogna Stawarczyk als Ingenieurin für dentale Werkstoffkunde und seit Januar 2014 als Funktionsoberassistentin an der LMU München an der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik (Prof. Gernet, ab 2014 Prof. Edelhoff) beschäftigt. Im Juli 2015 hat sie sich im Fachgebiet Exp. Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde insbesondere Biomaterialien habilitiert und die wissenschaftliche Leitung der Werkstoffkunde an der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik an der LMU übernommen.

Priv.-Doz. Dr. Anja Liebermann MSc

Priv.-Doz. Dr. Anja Liebermann, MSc absolvierte Zahnmedizinstudium von 2005 bis 2010 an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) in München. 2011 schloss sie ihre Promotion ab. Nach einer zweijährigen Tätigkeit in einer niedergelassenen Praxis in Bogenhausen (München), kehrte sie Ende 2012 als wissenschaftliche Mitarbeiterin an die Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik des Klinikums der Universität München (LMU) unter der Leitung zuerst von Prof. Gernet und ab 2014 von Prof. Dr. Daniel Edelhoff zurück. Seit Ende 2017 ist sie dort als Funktionsoberärztin tätig. Im Jahr 2017 schloss sie zudem erfolgreich das Curriculum Implantologie und den Master in Zahnärztlicher Prothetik (MSc) an der Universität Greifswald ab. Im März 2019 hat sie sich im Fachgebiet Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde habilitiert. Frau Liebermann leitet den klinischen Studentenkurs an der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik an der LMU.

Dr. Rebecca Jungbauer

Dr. Rebecca Jungbauer, Fachzahnärztin für Kieferorthopädie studierte Zahnmedizin im Jahr 2006 bis 2012 an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) in München. Im Anschluss absolvierte sie ihr zahnärztliches Jahr sowie zwei Jahre ihrer Weiterbildung in niedergelassenen Praxen. 2014 schloss sie ihre Promotion ab. Seit 2015 ist sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Poliklinik für Kieferorthopädie des Universitätsklinikums Regensburg unter der Leitung von Prof. Dr. Dr. Proff tätig. Im Jahr 2016 schloss sie ihren Fachzahnarzt für den Bereich Kieferorthopädie ab und ist seitdem zusätzlich Teilzeit in eigener Praxis niedergelassen. Seit Oktober 2018 ist Rebecca Jungbauer Gastforscherin in der Werkstoffkunde an der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik an der LMU.

Annett Kieschnick

Annett Kieschnick entschied sich nach ihrer Ausbildung zur Zahntechnikerin sowie einigen Jahren der Gesellenzeit im Jahr 2007 für einen beruflichen Werdegang im Fachjournalismus. Sie absolvierte ein Volontariat bei einem zahnärztlichen Fachverlag verbunden mit einer journalistischen Ausbildung an der Akademie der Bayrischen Presse in München. Danach war sie als Fachredakteurin angestellt. Seit 2012 arbeitet sie als Freie Fachjournalistin in Berlin mit Fokus auf Zahnmedizin/Zahntechnik und ist zudem Inhaberin einer kleinen Agentur für die dentale Fachkommunikation. Schwerpunkt der Agenturarbeit liegt in der digitalen Kommunikation. Annett Kieschnick ist Mit-Autorin des Buches „CAD/CAM in der digitalen Zahnheilkunde“ sowie des digitalen Werkstoffkunde-Kompendiums „Moderne Dentale Materialien im praktischen Arbeitsalltag“.

Presse

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